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Satzung des Vereins
Zoll-Zillenfahrer Gögglingen/Donaustetten e.V.

- vom 27. August 1996 -

§1 (Name, Sitz, Geschäftsjahr)
1. Der Verein führt den Namen: Zoll-Zillenfahrer Gögglingen-Donaustetten e.V.
2. Er hat seinen Sitz in Ulm und soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung führt er den Zusatz ,,e.V.".
3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
4. Der Verein will die Mitgliedschaft im WLSB erwerben und beibehalten. Der Verein und seine Mitglieder anerkennen als für sich verbindlich die Satzungsbestimmungen und Ordnungen des WLSB und der Mitgliedsverbände, deren Sportarten im Verein betrieben werden.

§2 (Zweck des Vereins)
Pflege des Brauchtums ,,Handbetriebes Fahren auf Ulmer Zillen". Die Teilnahme am jährlich stattfindenden ,,Nabada" am Schwörmontag in Ulm durch einen eigenen Umzugsbeitrag wird angestrebt. Durchführung von Zillenfahrwettbewerben auf der Donau. Kameradschafispflege, Informationsabende zum Thema ,,Ulmer Zillen" und deren Bedeutung in der Vergangenheit.

§3 (Gemeinnützigkeit)
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts ,,Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem gesetzten Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§4 (Erwerb der Mitgliedschaft)
1. Mitglied des Vereins können natürliche und juristische Personen werden.
2. Der Beitrittsantrag ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Minderjährige bedürfen der schriftlichen Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters.
3. Über den Antrag entscheidet der Vorstand. Bei Ablehnung der Aufnahme ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe der Ablehnung mitzuteilen.

§5 (Beendigung der Mitgliedschaft)
Die Mitgliedschaft endet durch
a) Tod eines Mitglieds
b) schriftliche Austrittserklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt muß spätestens bis 1. November des Jahres zum Ende des Kalenderjahres erklärt werden.
c) Ausschluß aus wichtigem Grund (z.B. wegen Nichtzahlung des Beitrages oder wegen vereinsschädigenden Verhaltens) über den der Vorstand zu beschließen hat.

§6 (Beiträge)
Ob und welche Beiträge erhoben werden, wird von der Mitgliederversammlung beschlossen. Wird die Erhebung eines Beitrages beschlossen, ist dieser in den ersten 3 Monaten des Geschäftsjahres zu entrichten.

§7 (Organe des Vereins)
Organe des Vereins sind
a) die Mitgliederversammlung
b) der Vorstand

§8 (Mitgliederversammlung)
1. Die ordentliche Mitgliederversammlung muß vom Vorstand in den ersten drei Monaten eines Geschäftsjahres einberufen werden. Sonstige Mitgliederversammlungen sind bei Bedarf einzuberufen.
2. a) Die Einberufung und Mitteilung der Tagesordnung erfolgt schriftlich oder im Mitteilungsblatt für Gögglingen und Donaustetten mindestens 2 Wochen vor der Versammlung.
b) Anträge zur Tagesordnung müssen mindestens 3 Tage vor der Versammlung beim Vorstand schriftlich eingereicht werden. Anträge auf Satzungsänderungen müssen so rechtzeitig beim Vorstand eingereicht werden, daß diese mit der
Einberufung der Versammlung mitgeteilt werden können.
3. Die Versammlungen werden vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, geleitet.
4. Jedes Mitglied hat in der Versammlung eine Stimme.
5. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig.
6. Die Abstimmungen erfolgen offen, soweit die Mitgliederversammlung keine geheime Abstimmung beschließt.
Wahlen erfolgen in geheimer Abstimmung. Es sei denn die Mitgliederversammlung beschließt offene Wahlen
7. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit (=mehr als 50%) der abgegebenen Stimmen gefaßt, soweit die Satzung keine andere Mehrheit bestimmt.
Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt. Erreicht bei Wahlen keiner der Kandidaten die erforderliche Mehrheit, so findet zwischen den beiden Kandidaten, die die meisten Stimmen erhalten haben, eine Stichwahl statt.
8. Die Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für:
a) Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes b) Festsetzung des Jahresbeitrages (siehe § 6)
c) Wahl und Abberufung der Vorstandsmitglieder
d) Wahl von zwei Kassenprüfern
e) Entlastung des Vorstandes
f) Beschlußfassung über Satzungsänderungen.
Für diese ist eine Mehrheit von mindestens 2/3 der abgegebenen Stimmen erforderlich.
Für die Änderung des Vereinszwecks ist die Zustimmung aller erschienenen Vereinsmitglieder erforderlich.
g) Beschlußfassung über die Auflösung des Vereins (siehe §11).
9. Der Vorstand muß auf schriftlichen Antrag von mindestens 10% der Mitglieder eine Mitgliederversammlung einberufen. In dem Antrag müssen Zweck und Gründe der Versammlung angegeben werden. Für die Einberufung der Versammlung gilt Ziffer 2 entsprechend.

§9 (Beurkundung der Beschlüsse)
Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das von zwei Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen ist.

§10 (Vorstand)
Der Vorstand besteht aus dem
a) Vorsitzenden
b) stellvertretenden Vorsitzenden
c) Kassierer
d) Schriftführer
e) Bootswart
f) 1-2 Jugendvertretern
g) 3-6 Beisitzern
Der Verein wird gem. § 26 BGB durch den Vorsitzenden und den stellvertretenden Vorsitzenden gemeinsam oder einem Vorsitzenden zusammen mit dem Kassierer bzw. Schriftführer vertreten. Die Vorstandsmitglieder werden in der Mitgliederversammlung auf2 Jahr gewählt und bleiben bis zur Wahl eines neuen Vorstandes im Amt.
Die Wahlen zum Vorstand werden geheim durchgeführt. Die Versammlung kann eine offene Wahl beschließen. Es ist ein nicht von der Wahl betroffener Wahlleiter zu bestimmen.
Die Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefaßt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

§11 (Auflösung)
Für die Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 3/4 der abgegebenen Stimmen erforderlich. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das Vermögen nach Rücksprache mit dem Finanzamt zu gemeinnützigen Zwecken zu verwenden. Soweit die Versammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende die gemeinsam vertretungsberechtigten Liguidatoren. Diese Satzung wurde am 27. August 1996 von 20 der 20 Gründungsmitglieder beschlossen.



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